Caritas Socialis



Was wir tun

Wir wollen hellhörig sein für die Nöte der Menschen. Bewegt von Gottes Liebe, suchen wir darauf zeitgemäß zu antworten.
Wir sehen den Menschen ganzheitlich in seiner einmaligen Würde und seinen vielfältigen Bedürfnissen. In körperlicher und materieller, in sozialer, psychischer und spiritueller Not wollen wir ihm beistehen. 

Unsere Einsatzgebiete sind vielfältig. Sie orientieren sich an den jeweiligen Nöten und an den Fähigkeiten der Schwestern. 

Hilfe und Begleitung für einzelne Menschen oder Gruppen sind uns ebenso wichtig wie die Mitgestaltung von gesellschaftlichen Strukturen. 

Wir wollen bewusstseinsbildend wirken und soziale Gesinnung fördern. Nach unseren Möglichkeiten beteiligen wir uns an Projekten und Modellen zur Verbesserung menschlicher Lebenssituationen.

Aufgabengebiete


Wir sind vor allem in sozialen und pastoralen Berufen ausgebildet und unterstützen und begleiten Menschen vom Beginn bis zum Ende des Lebens: Kinder und Jugendliche, kranke und pflegebedürftige Menschen, schwangere und alleinerziehende Mütter in Konfliktsituationen, Familien und Alleinstehende in Not. 

Wir sind in der Erwachsenenbildung, in der geistlichen Begleitung und Exerzitienarbeit und in Pfarren tätig. 

Wir arbeiten in eigenen sozialen Werken und in kirchlichen und sozialen Einrichtungen mit. Welche Nöte wir aufgreifen können, hängt von den Fähigkeiten und Begabungen unserer Mitglieder ab. 

In Wien führen wir das CS Haus für Mutter und Kind und die CS Beratungsdienste

Für die Führung der CS Pflege- und Sozialzentren haben wir 2003 die CS Privatstiftung gegründet. CS Schwestern sind im Stiftungsvorstand, im Führungskreis, in der Wertearbeit, der Leitung der Bereiche Sozial Pastorale Dienste und Ehrenamt und als Ehrenamtliche in den Einrichtungen der CS Privatstiftung vertreten.

Maßgeblich waren und sind wir beteiligt am Auf- und Ausbau der Hospizarbeit in Österreich. Sr. Hildegard Teuschl war die erste Präsidentin des Dachverbands Hospiz Österreich.
Sr. Elisabeth Strobl arbeitet als Krankenschwester im Krankenhaus St. Josef.
Sr. Karin Weiler leitet die Einführungskurse für Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung im Kardinal König Haus. 
Sr. Maria Judith Tappeiner ist Vorsitzende der Regionalkonferenz der Frauenorden der Erzdiözese Wien und Diözese Eisenstadt und Exerzitien- und geistliche Begleiterin.
Sr. Susanne Krendelsberger engagiert sich im Verein SOLWODI Österreich, einer Initiative von sechs Ordensgemeinschaften gegen Menschenhandel (Folder).
Sr. Walburga Starkl unterstützt P. Hanna Ghoneim, der Spenden für Syrien sammelt.
CS Schwestern engagieren sich ehrenamtlich in Pfarren, in der geistlichen Begleitung, in den Einrichtungen der CS Caritas Socialis, für ältere und psychisch kranke Menschen, für Menschen auf der Flucht und bei der Vorbereitung der Weihnachtsschau der CS Schwesterngemeinschaft.

In St. Ägyd am Neuwald/NÖ laden wir in unser Urlaubshaus ein.

In Görlitz wohnen Sr. Martina Theiner und Sr. Ulrike Gorfer im Geburtshaus Hildegard Burjans und arbeiten in der Alten- und Pflegeheimseelsorge. 

In München gilt das Engagement von Sr. Monika Plank im Haneberghaus der Benediktinerabtei St. Bonifaz obdachlosen Menschen. Sie engagiert sich auch in der Nachbarschaftshilfe der Pfarre St. Benedikt und beim Mittagstisch für Frauen des SKF.

In Bozen ist Sr. Donata Zelger im Pfarrbüro der Dompfarre und Sr. Marlene Trocker in der Altenpastoral vertreten. 

In Ungarn hat Sr. Ilona viele Jahre am Aufbau karitativer Arbeit mitgewirkt und die Caritasarbeit durch Medienarbeit unterstützt. 

In Guarapuava/Brasilien sind seit 1967 Schwestern in sozialen Projekten, vor allem in der Kinderpastoral, einem Programm gegen Unterernährung und für die Entwicklung der Familie, tätig. Sie führen ein Zentrum für Familiensozialarbeit (das Centro de Apoio à Família).


CS Haus für Mutter und Kind
Spendenhinweis

Sozial Pastorale Dienste in den CS Pflege- und Sozialzentren

Familiensozialarbeit in Brasilien